Windows Services Manager Pro

Windows Services Manager Pro ist ein leistungsstarkes Verwaltungstool für Windows-Dienste mit modernem UI-Design. Die Anwendung ermöglicht die umfassende Verwaltung, Sicherung und Wiederherstellung von Windows-Dienst-Konfigurationen einschließlich erweiterter Sicherheitseinstellungen.

Windows Services Manager Pro

Funktionsübersicht

  • Vollständige Liste aller Windows-Dienste mit Echtzeitstatus
  • Starten, Stoppen, Neustarten und Pausieren von Diensten
  • Ändern des Starttyps (Automatisch, Manuell, Deaktiviert)
  • Export und Import von Dienstkonfigurationen (JSON/XML)
  • Grafischer Security Descriptor Editor (SDDL)
  • Required Privileges Verwaltung per Drag & Drop
  • Farbkodierte Statusanzeigen und Statistik-Dashboard
  • Integriertes Hilfesystem mit SDDL-Referenz

Vorteile gegenüber Bordmitteln

Gegenüber Standard-Tools wie services.msc bietet Windows Services Manager Pro:

  • Erweiterte Sicherheitskonfiguration über grafische Oberfläche
  • Integrierte Backup- und Restore-Funktionalität
  • Batch-Operationen für mehrere Dienste
  • Detaillierte SDDL-Bearbeitung mit Live-Analyse
  • Validierung vor Anwendung von Änderungen
  • Rollback-Möglichkeiten durch Backups

Zielgruppe

Diese Anwendung richtet sich an Systemadministratoren, IT-Fachkräfte und fortgeschrittene Benutzer, die Windows-Dienste professionell verwalten müssen. Das Tool kombiniert die Mächtigkeit von System-Level-APIs mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche.

Hauptfenster

Das Hauptfenster bietet eine übersichtliche Darstellung aller Windows-Dienste mit ihren wichtigsten Eigenschaften. Das moderne Design basiert auf Material Design Prinzipien.

Darstellung aller Windows-Dienste

Layout-Struktur

  • Header: Titelbereich mit Anwendungsname und Fenstersteuerung
  • Statistik-Dashboard: Zeigt Gesamtanzahl, laufende und gestoppte Dienste
  • Symbolleiste: Aktualisieren, Exportieren, Importieren, Hilfe
  • Suchfeld: Echtzeit-Filterung der Dienstliste
  • Dienstliste: Tabellenansicht aller Dienste
  • Statusleiste: Informationen und Fortschrittsanzeige

Farbkodierung

Farbe Status Bedeutung
Grün Running Dienst wird ausgeführt
Rot Stopped Dienst ist beendet
Gelb Paused Dienst ist pausiert

Dienstliste

Spalte Beschreibung
Dienstname Technischer Name des Dienstes (z.B. “wuauserv”)
Anzeigename Benutzerfreundlicher Name (z.B. “Windows Update”)
Status Aktueller Status mit Farbkodierung
Starttyp Automatisch, Automatisch (Verzögert), Manuell, Deaktiviert
Anmeldekonto Benutzerkonto unter dem der Dienst ausgeführt wird

Dienste verwalten

Kontextmenü

Durch Rechtsklick auf einen Dienst öffnet sich das Kontextmenü mit folgenden Optionen:

Dienste verwalten

Dienststeuerung

  • Starten: Startet einen beendeten Dienst
  • Stoppen: Beendet einen laufenden Dienst (mit Bestätigung)
  • Anhalten: Pausiert einen laufenden Dienst (sofern unterstützt)
  • Fortsetzen: Setzt einen angehaltenen Dienst fort
  • 🔄 Neustarten: Stoppt und startet einen Dienst (mit Bestätigung)

Dienststeuerung

Starttyp ändern

Starttyp Beschreibung
Automatisch Dienst startet automatisch beim Systemstart
Automatisch (Verzögert) Dienst startet nach einer kurzen Verzögerung
Manuell Dienst muss manuell gestartet werden
Deaktiviert Dienst kann nicht gestartet werden (Vorsicht!)

Weitere Optionen

  • 🔒 Sicherheitseinstellungen: Öffnet den SDDL-Editor
  • 🛡 Privilegien: Öffnet den Privilegien-Editor
  • 📋 Details: Zeigt detaillierte Informationen zum Dienst

Dienstdetails

Ein Doppelklick auf einen Dienst öffnet das Detailfenster mit umfassenden Informationen:

  • Allgemeine Informationen (Name, Beschreibung, Pfad, Diensttyp)
  • Startkonfiguration und Anmeldekonto
  • Abhängigkeiten (von welchen Diensten dieser abhängt)
  • Abhängige Dienste (welche Dienste von diesem abhängen)
  • Security Descriptor (SDDL)
  • Required Privileges
  • Prozess-ID (bei laufenden Diensten)

Dienstdetails

Backup & Restore

Konfiguration exportieren

Der Export erstellt eine Sicherungsdatei aller Dienstkonfigurationen.

Backup and Restore Windows Services

Export durchführen

  1. Klicken Sie auf “💾 Exportieren” in der Symbolleiste
  2. Im Zusammenfassungsdialog sehen Sie die Anzahl der Dienste
  3. Wählen Sie das Format: JSON (empfohlen) oder XML
  4. Klicken Sie auf “Exportieren”
  5. Wählen Sie einen Speicherort und Dateinamen

Export-Inhalte

Die Sicherung umfasst:

  • Starttyp und Startmodus
  • Anmeldekonten
  • Abhängigkeiten
  • Security Descriptors (SDDL)
  • Required Privileges
  • Erweiterte Einstellungen (DelayedAutostart, etc.)

Export-Zusammenfassung

Der Dialog zeigt wichtige Informationen:

  • Gesamt: Anzahl aller Dienste im Export
  • Wiederherstellbar: Dienste, deren Konfiguration wiederhergestellt werden kann

Geschützt: Windows-Systemdienste, die nicht verändert werden können

Export-Zusammenfassung

Konfiguration importieren

Import durchführen

  1. Klicken Sie auf “📂 Importieren” in der Symbolleiste
  2. Wählen Sie die Backup-Datei (JSON oder XML)
  3. Prüfen Sie die Zusammenfassung im Dialog
  4. Wählen Sie die wiederherzustellenden Dienste
  5. Geben Sie bei Bedarf Passwörter für Dienstkonten ein
  6. Bestätigen Sie die Wiederherstellung

Konfiguration importieren Import durchführen 1. Klicken Sie auf "📂 Importieren" in der Symbolleiste 2. Wählen Sie die Backup-Datei (JSON oder XML) 3. Prüfen Sie die Zusammenfassung im Dialog 4. Wählen Sie die wiederherzustellenden Dienste 5. Geben Sie bei Bedarf Passwörter für Dienstkonten ein 6. Bestätigen Sie die Wiederherstellung

Sicherheitseinstellungen (SDDL)

Der SDDL-Editor ermöglicht die Bearbeitung der Sicherheitsbeschreibung (Security Descriptor Definition Language) eines Dienstes. Dies bestimmt, welche Benutzer und Gruppen welche Aktionen mit dem Dienst durchführen können.

Warnung: Fehlerhafte SDDL-Einstellungen können den Zugriff auf einen Dienst dauerhaft verhindern! Erstellen Sie immer ein Backup vor Änderungen.

Editor öffnen

  1. Rechtsklick auf einen Dienst in der Liste
  2. Wählen Sie “🔒 Sicherheitseinstellungen…”
  3. Der SDDL-Editor öffnet sich mit der aktuellen Konfiguration

Security Descriptor Definition Language

Erweiterte SDDL-Validierung

✨ Neu: Die Validierungsfunktion erkennt nun zusätzlich zu Syntaxfehlern auch potenzielle Probleme in der Berechtigungsstruktur.

Erweiterte SDDL-Validierung

Anwendungsfälle

Sicherheitshärtung

  • Entfernung unnötiger Berechtigungen von kritischen Diensten
  • Implementierung des Least-Privilege-Prinzips
  • Konfiguration von Audit-Policies
  • Isolation von Diensten durch restriktive ACLs

Compliance und Audit

  • Vollständige Dokumentation von Dienstkonfigurationen
  • Nachweis von Sicherheitseinstellungen
  • Exports für Audit-Reports
  • Überprüfung von Berechtigungsstrukturen

Migration und Deployment

  • Transfer von Dienstkonfigurationen zwischen Servern
  • Standardisierung von Dienst-Settings
  • Automatisierung von Deployments
  • Backups vor System-Updates

Troubleshooting

  • Analyse von Berechtigungsproblemen
  • Vergleich von Konfigurationen
  • Wiederherstellung funktionierender Zustände
  • Identifikation von Abhängigkeiten

Das integrierte Hilfesystem

Die integrierte Hilfe ist ein echtes Meisterwerk an Informationen im Umgang mit der SDDL.

Das integrierte Hilfesystem

Die gesamte oder nur Teilbereiche der Hilfe ist druckbar

Die gesamte oder nur Teilbereiche der Hilfe ist druckbar

Lizenzierung

Gute Software muss nicht teuer sein.

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  • Firmenlizenz ohne Benutzerbegrenzung
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Windows Services Manager Pro – Windowsdienste haben sehr viel mit Compliance zu tun

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