Windows bot schon immer kleine Spiele und versteckte Funktionen, die einen bleibenden Eindruck hinterließen. Viele erinnern sich daran, Klassiker wie Solitaire, Minesweeper oder Mahjong zu öffnen und die Zeit damit zu verbringen, gedankenlos zu klicken.
Mit der Weiterentwicklung des Systems geraten diese kleinen Perlen oft in Vergessenheit oder verschwinden aus dem Blickfeld. Doch integrierte Tools in Windows helfen, sie wieder ans Licht zu holen. Mit wenigen Handgriffen kann man herausfinden, was sich bereits auf dem eigenen Gerät befindet, und Spiele entdecken, die nach wie vor einwandfrei funktionieren.
Das Startmenü führt zu klassischen Spielen
Ein Klick auf den Startknopf ist der einfachste Einstieg. Unter Windows 10 und 11 öffnet sich mit der Windows-Taste das Hauptmenü. Danach genügt ein Klick auf „Alle Apps“, um eine alphabetische Liste zu sehen. Beim Scrollen erscheinen möglicherweise Ordner wie „Spiele“ oder einzelne Titel, sortiert nach Entwickler oder Spieleplattform.
Ältere Spiele finden sich häufig unter „Microsoft Casual Games“, wo etwa die Solitaire Collection oder Mahjong auftauchen. Wer das gleiche Benutzerkonto über mehrere Geräte hinweg genutzt oder das System aktualisiert hat, kann sogar noch ältere Titel hier entdecken.
Nutzer von Steam, Epic Games oder GOG erkennen womöglich Einträge längst vergessener Klassiker, die noch immer in der Liste stehen.
In den Einstellungen installierte Spiele durchsuchen
Die App „Einstellungen“ bietet einen klaren Überblick über installierte Programme. Drückt man Windows + I, wählt „Apps“ und anschließend „Installierte Apps“ (unter Windows 11) oder „Apps & Features“ (unter Windows 10), erscheint eine durchsuchbare Liste.
Dabei tauchen sowohl klassische Desktopprogramme als auch moderne Apps aus dem Microsoft Store auf. Oft sind hier Spiele wie die Microsoft Solitaire Collection mit Klondike, Spider, FreeCell, Pyramid und TriPeaks zu finden. Auch Microsoft Jigsaw oder Microsoft Sudoku erscheinen in dieser Übersicht.
Die Systemsteuerung zeigt klassische Software
Viele traditionelle PC-Spiele wurden nie als Apps entwickelt. Die klassische Systemsteuerung hilft hier weiter. Nach dem Eintippen von „Systemsteuerung“ in der Startmenüsuche klickt man auf „Programme“ und dann auf „Programme und Funktionen“.
In dieser Rubrik findet sich Software, die man vielleicht schon vor Jahren installiert hat. Wenn der Computer bereits länger in Gebrauch ist oder weitergegeben wurde, könnten Titel dabei sein, die ursprünglich per CD oder alten Setup-Dateien installiert wurden.
Spiele wie Purble Place, Chess Titans oder InkBall gehörten einst zum Lieferumfang von Windows Vista und Windows 7. Sie sind unter Umständen weiterhin vorhanden, vor allem wenn das System durch ein Update auf eine neue Version überführt wurde, statt komplett neu installiert zu werden.
Erfahrene Spieler und neugierige Nutzer stöbern an unerwarteten Orten
Langjährige Nutzer und Neulinge greifen oft auf geteiltes Wissen zurück, um versteckte Spielelemente zu entdecken. Online-Diskussionen, Komplettlösungen und Experten-Guides spielen eine wichtige Rolle dabei, wie Menschen fortgeschrittene Mechaniken oder kaum bekannte Funktionen kennenlernen.
Ein Genre, das Neulinge oft überrascht, ist das Casino-Genre. Verschiedene Glücksspielmechaniken wecken Aufmerksamkeit, und eine Funktion, die derzeit an Sichtbarkeit gewinnt, ist die Merkur-Risikoleiter. Wer diese Funktion zum ersten Mal entdeckt, sucht in der Regel nach ausführlichen Erklärungen, bevor er sie selbst ausprobiert.
Viele greifen auf risikoleiter hochdrücken trick Anleitungen zurück, die die Funktion erläutern und zeigen, wo man sie einsetzen kann. Solche Guides enthalten oft strukturierte Übersichten und umfassende Bewertungen von Plattformen mit Merkur-Slots und aktiver Risikoleiter.
Diese Plattformen funktionieren häufig als Casinos ohne Limits, was mehr Flexibilität beim Erforschen von Spielmechaniken erlaubt. Spieler, die sich vorab gut informieren, navigieren sicherer durch neue Funktionen und Optionen – unabhängig von Plattform oder Spielkategorie.
Verspielte Elemente direkt in Windows integriert
Einige versteckte Funktionen in Windows verhalten sich wie kleine Spiele oder sorgen für unterhaltsame Überraschungen. So enthält Microsoft Edge ein Surfspiel. Gibt man in die Adressleiste „edge://surf“ ein, startet es sofort. Mit Tastatursteuerung bewegt man sich durch Hindernisse und sammelt Power-ups.
Ein weiteres Fundstück ist die Xbox Game Bar. Mit der Tastenkombination Windows + G erscheint ein Overlay mit Leistungsanzeigen, Audiofunktionen und Aufnahmetools. Ursprünglich für Spiele gedacht, funktioniert es in jeder Anwendung.
Auch das Feature „Aero Shake“ bringt spielerischen Schwung: Klickt man auf die Titelleiste eines Fensters und schüttelt es mit der Maus, minimieren sich alle anderen Fenster. Schüttelt man erneut, kehren sie zurück. Diese Funktion steht in den meisten modernen Windows-Versionen zur Verfügung.
Ein spezieller Ordner namens „God Mode“ bietet eine umfassende Systemübersicht, die fast an ein Cheat-Menü erinnert. Man aktiviert ihn, indem man einen neuen Desktop-Ordner erstellt und exakt folgenden Namen vergibt:
Jedes Tool hat seine Rolle beim Wiederentdecken klassischer Windows-Spiele
Windows bewahrt seine Geschichte näher, als viele denken. Spiele, die einst mit älteren Systemen geliefert wurden, bleiben oft über bekannte Funktionen zugänglich, die auf jedem Gerät vorhanden sind. Beim Durchstöbern von Menüs, Systemübersichten und Ordnern zeigt sich, wie viel Kontinuität in modernen Windows-Versionen lebt.
Die integrierten Funktionen fördern Neugier und belohnen Aufmerksamkeit. Wer sich auf das verlässt, was Windows ohnehin bereitstellt, entdeckt Altes mit einem Gefühl von Zielstrebigkeit.
Klassische Spiele und verspielte Funktionen tauchen durch gezielte Beobachtung wieder auf ein Beweis dafür, dass man weniger herunterladen und mehr entdecken muss, wenn man weiß, wo das System sie aufbewahrt.
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